Grieß

Neben den Mehlen gehört auch Weizengrieß zur „Produktfamilie“: Er besteht aus relativ großen Teilchen aus dem Mahlvorgang, die besonders „geputzt“ werden, um sie von den noch anhaftenden Schalenteilchen zu trennen. Grieß ist also im Grunde ein besonders grobes Mehl und gehört mit zu den Nährmitteln – z. B. für Grießpudding, Teigwaren oder als Suppeneinlage. In Norddeutschland ist der Pro-Kopf-Verzehr am höchsten. Traditionell werden hier insbesondere zwischen Mai und September viele Grießspeisen gegessen – vor allem süße Puddings und Flammeris. Hierfür wird vor allem der weißlich-hellgelbe Weichweizengrieß verwendet. In Süddeutschland wird der intensiv-gelbe Hartweizengrieß bevorzugt – besonders für Nudeln beziehungsweise Spätzle.

(Quelle: www.mein-mehl.de)

 

Gfaller - Mühle

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